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Das GEG beim „Physik Aktiv“-Wettbewerb in Hagen

Rauchende Köpfe, Teamgeist und jede Menge Kreativität: Am Freitag, 03.07.2026, stellten sich die Teams an der Fachhochschule Hagen der anspruchsvollen Finalrunde des Wettbewerbs „Physik Aktiv“. Mit dabei war auch eine hochmotivierte Abordnung von insgesamt zehn Schülerinnen und Schülern des Graf-Engelbert-Gymnasiums Bochum. Bereits der Vorentscheid an unserer Schule hatte es in sich: Die Teams mussten vorab zu Hause Boote konstruieren. Da in der Erprobungsstufe (Klassen 5/6) zwei Konstruktionen exakt punktgleich abschnitten, durften erfreulicherweise beide Unterstufen-Teams zusammen mit dem Team der Mittelstufe (Klassen 7/8) nach Hagen reisen. Auch wenn vor Ort schließlich ausgelost werden musste, welches der beiden jüngeren Teams offiziell in die Wertung einging – anpacken, mitfiebern und konstruieren durften alle zehn GEG-Teilnehmenden! Die Challenge: Ein Katamaran aus dem Nichts Vor Ort wartete eine völlig neue, spontane Herausforderung auf die Jugendlichen. Kein Mitbringen von fertigen Modellen – stattdessen hieß es: Konstruktion unter Zeitdruck! Innerhalb von nur zwei Stunden mussten die drei Teams in ihrer jeweiligen Besetzung aus bereitgestellten Materialien – Müllbeuteln, Eierkartons und Holzspießen – einen schwimmfähigen Katamaran bauen. Das Ziel: Die Konstruktion sollte im anschließenden Belastungstest ein Maximum an Gewicht tragen, ohne zu sinken. Gefragt waren physikalisches Gespür, handwerkliches Geschick und echtes Teamwork. Unsere drei Teams arbeiteten hochkonzentriert Hand in Hand, kombinierten ihre physikalischen Vorkenntnisse und setzten ihre ganz eigenen, kreativen Konstruktionsideen um. Begleitet und mental unterstützt wurde die Exkursion von Herrn Dr. Böhmer und Herrn Säck. Auch wenn es dieses Mal nicht für die vorderen Plätze gereicht hat, hat der Tag einmal mehr gezeigt, dass Naturwissenschaften am GEG vor allem gemeinsam richtig Spaß machen. Wir sind stolz auf den tollen Einsatz und den großartigen Teamgeist unserer zehn Teilnehmenden!